






Räume als sinnliches Erlebnis – der Schweizer Künstler Not Vital
Er stammt aus dem Engadiner Bergdorf Sent, ist seit Kindheitstagen Künstler und beschäftigt sich seit je mit der Definition von Raum – als „Fenster zur Welt“ wie als körperlich-sinnliche Erfahrung.
Seine sog. SCARCH‑Arbeiten sind Skulpturen und Architektur zugleich und finden sich heute nicht nur im gesamten Engadin – im Schloss Zernez, im Muzeum Susch wie in seiner eigenen Foundation – sondern auch quer durch Europa, in den USA, in der Wüste von Niger, in China, Chile und Indonesien – Sunset‑Watch‑Towers, Moon-Houses, Tunnel- & Höhlenräume, begehbare Skulpturen und ungewöhnliche Raumkörper aller Art.
In meinem 13‑seitigen Künstlerportrait über Not Vital in der neuen Ausgabe des hochwertigen Sammlermagazins STAY IN ART beschreibe ich den Lebensweg von Not Vital und versuche sein künstlerisches Wirken erfahrbar zu machen. Nach seiner letzten Ausstellung in Rio de Janeiro, präsentiert nun sein Galerist der ersten Stunde, Thaddaeus Ropac, neue Skulpturen und Portraits in London.
Chapeau an die beiden Herausgeber und Chefredakteure Magdalena Froner und Hugo von Astner, die es auf beeindruckende Weise schaffen, ein derartig aufwendig produziertes, XL-oversized Sammlermagazin am Printmarkt zu halten.






