musze – „feel yourself“ – das Spiel von Bewusstsein, Atem, Körper und Geist …

musze – Ich jetzt hier.

„Windstille der Seele“ nannte Friedrich Nietzsche die Muße/musze, jenen Augenblick der Bewusstheit und Brillanz, in dem die Zeit, Raum und Form, das Ich und die Welt zu einem verschmelzen.

Consciousness-Forscher wie Gregg Braden, Joe Dispenza, Bruce Lipton usw. bezeichnen den Moment der musze als „Sweetspot of the Present“, als Tor zu jenem schöpferischen Feld, in dem Herz und Gehirn in sog. Kohärenz, in Gleichklang schwingen und sich die Lust und Kreativität, die visionäre Kraft von Liebe, Sehnsucht und Intuition entfalten bzw. manifestieren können.

Es ist ein Feld, welches nur über das Fühlen erfahrbar ist. Magisch, mystisch? Allemal 100% klar, wenn wir uns in die Augen schauen. Da offenbart sich unmittelbar jene faszinierende Energie, die ich mit Ihnen teilen möchte. Damit startet das Spiel der musze, das „Mensch erkenne Dich.”

Bewussheit — immer jetzt sofort.

Das Spiel zwischen angeknipstem Bewusstsein, Körper und Geist, ist nichts anderes als eine Meditationsübung. Meditieren bedeutet lat. ausmessen, sich vertraut machen. Sich selbst nämlich, als Wesen mit verflixt vielen Facetten und phantastisch schöpferischen Fähigkeiten.
musze-Meditationen sind keine Karma-Punkte-Pflicht, sondern der Sinn von leben an sich – die pure Lust und Anwesenheit in allem Tun & Sein. Dieses körper-bezogene Konzept von Bewusstheit-Training in der Entspannung und Stille wie in der Bewegung, im Alltag – nämlich jetzt, hier – lehre ich.

Atem — Weg in die
Freiheit.

Wie frei ein Mensch ist, sieht man an seinem Atmen – an der Ungehindertheit bzw. kraft-schöpfenden Selbständigkeit. Dies kommt über die Haltung wie auch die Bewegung zum Ausdruck.
Das Atmen als direkter Weg in den Körper ist der ursprünglichste Impuls des Lebens und zugleich auch der unbewussteste. Erst wenn es quietscht, achten wir auf darauf. Zuerst also subtil wahrnehmen lernen, wo der Atem fließt oder unter Druck und Spannung steht – wie er überhaupt funktioniert. Dann kann er auch als Tool oder Technik genutzt werden – von Pranayama bis Wim Hof Breathing.

Der Körper als Bühne.

Alles was der Mensch an künstlicher Intelligenz (KI/AI), Roboter, Micro-Struktur und Clouds erfindet, ist im Grunde eine Kopie unseres eigenen Organismus, unseres unfassbar genialen Körpers. Während supereifrig an der Transhumanisierung geschraubt wird, entdeckt die Wissenschaft wie universal wir als System und Netzwerk im Verbund mit der Natur und Umwelt funktionieren.
Der Körper ist die Bühne unseres Bewusstseins – unser Tool für alles Erleben von Lust und Flow und sinnlichem Genuss. Ihn gilt es also zu verstehen.

Geist — heimlicher Dirigent.

musze hat viel mit Intelligenz zu tun, denn wer sein Denken durchschauen will, braucht den klaren Blick und die Gabe zwischen den Zeilen zu lesen. Nichts anderes heißt das lateinische „intellegere“.
Den eigenen Geist bis in die geheimsten Prägungen zu erkennen, Gedanken-Muster aufzudecken und auszuhalten bis sie sich spürbar lösen – das ist die Herausforderung und manchmal, ganz ehrlich, nicht so spaßig.
Jedoch, wer das durchsteht – der verschafft sich exakt jenen freien Raum, in dem unser Eigentliches zu seinem schönsten Ausdruck kommt.

Energie für
Kreation & Heilung.

Einmal in diesem wohlig fliessenden, quanten-dynamischen Feld, übernimmt unser sog. zweites Gehirn, das Herz und transformiert wahrhaft empfundene Visionen und Emotionen in neue neuronale Netzwerke. Dazu gibt es beeindruckende Bilder und Daten mittlerweile.
Nun beginnt Heilung. Jetzt holt sich der Geist auch immer öfter aktiv in die Selbst-Bewusstheit. Jetzt wird die gefühlte Freiheit ganz von selbst zur Form und Lebensmelodie. Sichtbar in den drei Elementar-Bereichen des Lebens: Bewegung, Ernährung und Fortpflanzung sprich Sexualität.

Ausdruck im Aussen.

Das Eigene, das eigentliche Ich äussert sich immer mehr als selbstbewusste, souveräne Haltung – körperlich wie geistig – wird zum Spiegel unseres freien und geschmeidigen Denkens. Jetzt entfalten sich die Anmut und Eleganz, ja, der Adel der musze – im Sitzen, Sprechen, Gehen, Stehen, Schreiten, Streiten, Tanzen, Kaffee kochen, Küssen usw.

Leben – spielen, lernen, tun.

musze lehrt die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung entlang von Lust und Freiwilligkeit.
Haben Sie Lust auf die musze-Welt und Lebensart? Auf das „Spiel des Lebens“, das immer aufs Neue, immer jetzt hier sofort beginnt? Dann los …